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musik (903) Bestes Stück (229)
Playlist

12:21Soft Walls: Never Come Back
12:18SOOMA: Belgrade
12:15SOOMA: Joy
12:11Myd: The Sun - Tinni
12:05Art Feynman: Monday Give Me
12:00Lawrence Rothman: Wolves Still Cr
11:52Nikolay Sunak: Going home
11:49Moodoïd: Miss Smith
11:46Moaning: Don't Go
11:42EchoWave: It's Alright

Ganze Playlist   Tinnitus
12:00
12:21
13:30

17:00 - 19:00
Stooszyt
19:00 - 20:00
LATZ
20:00 - 22:00
GrooveInfection

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Die Besten Stücke Der Woche 41

liam

Liam Gallaghar brachte letzte Woche sein Debut-Album als Solo Künstler raus. Seine Trennung von Oasis ist mittlerweile bereits 8 Jahre her und auch die Band Beady Eye, bei der Liam später spielte, gibt’s seit 2014 nicht mehr. Um zu zeigen, dass er seine Attitüde nicht verloren hat, veröffentlichte er nun das Album «As You Were».
Mehrheitlich hört sich das Album so an, wie man es sich von einem Britpop-Veteranen vorstellt: Immer wieder die bewährten Gesangsmelodien reingeschmuggelt und ein grosses Drumherum.
Durchproduzierter Britpop von jemandem, der das Genre prägte, steht bei der Platte im Vordergrund. Doch es lassen sich auch 2 bis 3 Songs finden, die sich am Modernen orientieren und gar nicht mal schlecht sind. Wie zum Beispiel der Bonus-Track «Doesn’t Have To Be That Way». Mit einem Drum à la Tame Impala, Harmonien der Temples und der Stimme von Liam Gallagher. Funktioniert durchaus gut.

biggest-curse

Das aus Kapstadt in Südafrika stammende Produzenten Duo «Original Swimming Party» hat mit ihrem Track «Biggest Curse» einen richtigen Ohrenwurm kreiert.
Ganz im Stil ihrer Heimat vermischen sie dazu Afrobeat mit treibendem, gleichzeitig aber auch beruhigendem Pop – je nachdem, wie die eigene Stimmung gerade ist.
Und ausnahmsweise nehmen Vocals eine zentrale Rolle ein. Original Swimming Party haben sich für «Biggest Curse» nämlich die ebenfalls aus Kapstadt stammende Funk Sängerin Moonchild Sanelly geschnappt. So entstand ein massentauglicher Track, der richtig frisch daherkommt.
«Biggest Curse» von Original Swimming Party und Moonchild Sanelly zeichnet sich durch die organische und hochstehende Produktion aus und lässt sich in Endlosschlaufe spielen.

joco

Joco ist das Projekt zweier deutscher Schwestern. Josepha und Cosima machen einfache und starke Musik und haben Ende August ihr Album «Into The Deep» veröffentlicht.
Die zweite Single davon, «You Make My Heart Explode» ist davon der Mini-Hit.
Aufgenommen haben Joco alle Tracks der Platte in England. Das spürt man auch.
Und hört es beispielsweise am Song «You Make My Heart Explode».
Eine Piano Melodie, welche sich durch den Song durchzieht, groovige Chords und Hymnen-Effekt, der fast schon an die Beatles erinnert.
Aber ihr Sound weist auch moderne Elemente auf. So wird der Schluss von «You Make My Heart Explode» mit psychedelischen Elementen gespickt und schafft so wunderbar den Spagat zwischen classic Pop-Rock und modernem Psych.
Ein wunderbarer Song: «You Make My Heart Explode».

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Die New Yorkerin Julia Libani aka Julietta ist dabei, sich in der Pop-Welt einen Namen zu machen.
Dieses Jahr hat sie zwei solide Singles veröffentlicht.
Die Neuere der beiden heisst «Runaway» und ist nun mit einem Remix von Yeasayer erschienen.
Der im Original luftige, feine Track ist im Remix nicht viel anders; alles ist ein wenig lauter, frischer und wirkt so präsenter.
Viel geändert wurde für den Remix nicht – Yeasayer wollte den bereits guten Track nicht zerstören.
Und hat das auch erreicht: durch minime Änderungen wurde aus dem Dream Wave Song «Runaway» von Julietta ein zügiger Synth-Pop Track.

eisbar

Das Duo E1SBAR führt eine Fernbeziehung. Während der Produzent Francisco Cueto aus North Virginia in den USA stammt, lebt die Sängerin Piper Davis in Toronto, Kanada.
Dennoch funktioniert ihre musikalische Beziehung – Internet sei Dank! Übers World Wide Web können Künstler trotz grosser Distanzen miteinander arbeiten. Das illustriert das Duo E1SBAR sehr gut. Denn Francisco und Piper haben sich noch nie (!) persönlich getroffen und sollen noch nicht einmal zusammen telefoniert haben.
Ziemlich erstaunlich und schwer zu glauben, wenn man ihre Musik hört, welche sich durch eine wunderbare Harmonie der beiden Künstler auszeichnet.
Der Track «Cold Love Of Rococo» ist ein super Beispiel für das funktionierende Zusammenspiel.
Ein synth lastiger Track mit Elementen aus ganz viel elektronischem Pop und Dance.
E1SBAR treffen den Schnitt zwischen 80er und 10er Jahre mit den disco-mässigen Melodien und sphärischen Ausbrüchen perfekt.
Ein spannender Song mit einer spannenden Geschichte dahinter.


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