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musik (865) Bestes Stück (222)
Playlist

00:07Gab Rhome: Venus (Original
23:55Sebastien Leger: Model D (Origin
23:44Sebastien Leger: La Danse Du Sco
23:38David Keno, Dirty Doering: On Your Mind (O
23:32Mihai Popoviciu: I Should (Origi
23:25Markus Homm: Feel It (Origin
23:17Ian Pooley: Floris (Origina
23:11Andreas Henneberg: Better Than Thi
23:02Nico Stojan: Imagination (Au
21:22Heimlich Knüller: Heimlich im Ufe

Ganze Playlist   Tinnitus
Die Besten Stücke Der Woche 43

mitski

Auch Covers schaffen’s in die Playlist unserer besten Stücke!
Die Musikerin Mitski hat Frank Sinatras Song «I’m A Fool To Want You» in ihrer ganz eigenen Version wiedergegeben und so zur Release-Serie «7 Inches For Planned Parenthood» beigetragen.
Die Song-Collection unterstützt mit dem Ertrag eine Stiftung, welche medizinische Hilfe für ärmere Leute leistet.
Und neben den Foo Fighters, Björk oder Feist ist auf der Track List eben auch Mitski’s Cover zu finden, welche zwar zu den unbekannten Künstlern gehört, mit ihrem Song jedoch hervorsticht.
Mit vollen Synth-Flächen und dezentem Gesang schafft die Japan-Amerikanerin keinen Pop-Song, sondern vielmehr ein Klangbild mit einer ernsten Note.
Düster aber schön.
Und dazu noch für einen guten Zweck.

mon

Monumental Men sind ein fester Begriff für fleissige 3Fach-Hörer. Bereits 2016 landete das damalige Duo aus Bern, bestehend aus Mel Mercury und Biru von den Round Table Knights, mit ihrer Debut-Single «Awareness In Absence» in unserer Playlist.
Jetzt, 2017, wurde aus dem Duo ein Trio.
Die beiden Dancefloor Pioniere haben nämlich Roman Bühlmann aka Patrick Bishop an Bord geholt. Seine Aufgabe: Vocals.
Und durch den Zuwachs hat sich auch das Konzept von Monumental Men etwas verändert. Aus elektronischer Club Musik wurde elektronischer und zeitgemässer Pop. Das zeigt die erste Single, welche das Trio am kommenden Freitag veröffentlichen wird.
«Navigate» ist ein mystischer und mächtiger Track, der einem dank extremer Spannung richtig fesselt.
Die Zeit, welche sie in die Dramaturgie gesteckt haben, hat sich gelohnt. Denn obwohl der Track nicht einmal 3 Minuten dauert, ist er ein Sounderlebnis auf höchstem Niveau.

magon

Das Pariser Duo Charlotte & Magon gibt’s bereits seit 10 Jahren.
Nach 2 EP’s könnte ihre neuste Single jetzt ein Gamechanger sein für die beiden Franzosen.
«Alwayxs A Secret» heisst diese Neuerscheinung und bietet dem Hörer eine perfekte Mischung aus Dreamwave und Psychodelic-Pop.
Charlotte & Magon lassen die beiden heute allgegenwärtigen Genres richtig erfrischend klingen.
Klassisch, popig, mit ein birrebitzli Kitsch und doch ist der Song noch immer auf dem richtigen Zweig.
Trotz unübersehrbaren Elementen aus den guten alten Zeiten wirken Charlotte und Magon innovativ und kreativ.
Und bieten uns genau das, was wir auf dem 3Fach hören wollen.

keinemusik

Das Berliner Kollektiv Keinemusik, welches von Adam Port angeführt wird, gehört seit rund 10 Jahren zu den Trendsettern der Szene. Ob musikalisch, grafisch oder technisch.
Bekannt ist die motivierte Truppe vor allem für ihre all night long serts und Radioshows, in welchen sieKeinemusik Sound erklingen lassen.
Nur eins haben sie all die Jahre nicht gemacht: ein Album releast.
Und genau das ändert sich jetzt. Am 25. November veröffentlich das Kollektiv die erste Platte. Um diese anzuteasen haben sie die erste Singleauskopplung veröffentlicht: «Guilt Trip» ist aber nicht wie erwartet ein Clubbanger, sondern eher ein sphärischer und meditativer Track. Die rhythmischen Elemente, Synths und Grooves sind aber natürlich trotzdem typisch Keinemusik. Wir dürfen das Album also gespannt erwarten.

dizzyyyy

«Stars And Moons» ist diese Woche wohl das Stück mit dem passendsten Titel. Die Single schickt den Hörer nämlich tatsächlich ins All – zumindest gefühlsmässig.
Das Quartett Dizzy liefert mit dem Song starken Dream-Pop. Und das obwohl «Stars And Moons» ihre Debut-Single ist.
Ein hypnotisierender Drum Beat und der tragende Bass erinnern an die Trip-Hop Pioniere AIR, die Struktur und besonders die Vocals klingen dann aber doch eher nach modernem Pop à la Lorde.
Auch der Kitsch-Faktor spielt mit: in Form einer Gitarre, die ab und zu etwas zu viel will. Aber das kann bei einem so abgespaceten Song auch mal passieren.
Für eine Band, die eigentlich eher aus Langeweile begonnen hat, Musik zu machen, ist der Track unglaublich stark produziert. Und damit ein Debut, welches bereits den Durchbruch bringen könnte.


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