Klassiker der Woche

The Who - Quadrophenia

24.09.2018

Diese Woche nehmen wir die Rock-Legende "The Who" und ihr Album "Quadrophenia" näher unter die Lupe.

Im Jahr 1973 kam die Platte auf den Markt und zeichnete sich als zweite Rock-Oper der Band aus. Anhand des ersten Rock-Oper-Konzept "Thommy" gelang es "The Who" kritisch und kommerziell abzuräumen. An diesem Erfolg versuchte der Gitarrist und Songwriter "Pete Townshend" anzuknüpfen. So entstand die einzige Platte, welche Townshend alleine komponierte.

Zur Erklärung: Man sagt dem Album "Oper", weil es eine Geschichte über die Mods erzählt. Die Mods, war eine Subkultur, welche sich in den 60er Jahren vor allem in Grossbritanien verbreitete. Musik, Vespas, Parkas und Drogen standen im Mittelpunkt. "The Who" war ein Teil dieser Kultur und gelten bis Heute noch als Helden dieser Szene.

"The Who" schuf mit "Quadrophenia" eine Momentaufnahme dieser Momenten der Subkultur. Die Hauptrolle der musikalischen Erzählung war dabei Jimmy, der Szene-Führer, welcher auf der Suche nach Selbstanerkennung war. Dabei machen dem Teenager Jimmy Drogen, Bar Fights und Romanzen das Leben schwer. Diese Erzählung gelang der Band so gut, dass sie 1979 verfilmt wurde. Musikalisch begeistert die Band mit kräftigen Hymnen und emotionalen Ausbrüchen, sowie auch Tiefschlägen. Das Album zeichnet sich durch Multi-Track Synthesizers, Sound Effekts und Bläser-Setts aus. Die Platte geht unter die Haut und sorgt somit für Gänsehaut - unser Klassiker der Woche.

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