Groove Infection

Offizieller Rückblick auf das Jahr 2019

07.01.2020

2019 war ein wunderbares Jahr mit wunderbaren Gästen in der Groove Infection.

Wir arbeiten uns im Jahr zurück.

Angefangen wird im Dezember. Dubment war bei uns und haben mit uns über ihre Debüt-EP "Dubment" geredet. Je Pomme, der erste Song und Porro Porro. Mit Verspätung schaffte es dann auch diese Platte den Sprung auf die Plattformen.

Im November hatten wir wiedermal Basement Roots bei uns zu Gast. Aber diesmal mit weiblicher power-voice Verstärkung auf Tour. Laura Nucha und die Jungs von Basement Roots sangen uns den Monkey Man vor.

Im Oktober war Samuel a.k.a. Melchezidek bei uns. Der Veranstalter des Luzern Dub-Clubs erzählte uns von einer Party in Russland und dem Wunsch nach einem Festival im Sedel.

Im Juni hatten wir Extrafish im Studio. Mit "Atlantis Utopia Fisch" verbinden sie Reggaeartiges mit Balkan-Sounds. Warum es für eine Utopie vielleicht auch ein bisschen Zerstörung braucht, erzählte uns Valentin.

Big Vibes mit "Herz vomene Loi" von Elijah und der One Camp Crew. Selten hatten wir so viel Spass und Liebe im Studio wie am Abend vom 16. April. Von Sologesang der Backgroundsängerin, über accapella gesungene italienische Lieder, bis zu Reunion-Freestyles von Elijah und seinem Freund aus Dakar.

Fanboy-Momente für Till mit Samora. Ebenfalls im April kam die holländische Sängerin Samora zu uns ins Studio. Mitgebracht hatte sie Res von Open Season und ihre machtvolle Stimme auf dem Album "Moengo".

Monokultjah und Irie Shottaz brachten uns die Sozialkritik auf die Ohren. "Mama Natur" heisst die Platte. Wir haben über Verzicht und Glück geredet.

Praktisch den Jahresstart hat unser lieber Vorgänger Raphi a.k.a. Selecta Iray eingeleitet. Wir haben damals mit ihm über die Boom Ah Yeah Party-Reihe geredet und er schenkte uns noch ein Live-Set. Dancehall aus den 90ern.

Den gesamten Rückblick kannst du hier nachhören:

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