Gspröchsstoff

Individualität unter der Haut: Der Tattoo-Trend

Laut dem Schweizer Bundesamt für Statistik hat jede zweite Person zwischen 18 und 29 Jahren mindestens eine Tätowierung. Von Unendlichkeitszeichen über Arschgeweih und Rosen findet man auf Beinen, Armen und allen anderen Körperstellen also immer mehr Motive, die für eine Ewigkeit unter der Haut bleiben. 


Tätowierungen sind nicht mehr nur für Verbrecher und Matrosen

Wenn man in der Geschichte des Tätowierens zurückschaut, findet man tausend verschiedene Traditionen und Bräuche aus aller Welt, die mit dem Tätowieren in Verbindung stehen. Der Geschichtliche Kontext vom Knast-Tattoo ist aber wohl der Bekannteste.

Wir haben uns mit Steff getroffen und nicht nur über diese Veränderungen gesprochen, sondern auch über die Trends, die kommen und gehen.

Natürlich haben wir uns auch mit der neu kommenden ECHA-Verordnung für Tattoo Farben auseinandergesetzt und bei Steff nachgefragt, ob wir wirklich ab Januar den farbigen Tätowierungen Auf Wiedersehen sagen müssen.

Wir verwenden Cookies um die Performance unserer Website zu messen. Möchtest du diese Cookies akzeptieren?