Kater

Zwei Welten in einem Album vereint

Neben Big Thief und den jüngsten Deerhunter-Alben gehört Hand Habits zu einem Teil einer starken Gruppe aus zeitgenössischen Acts, welche seltsame Geschichten vor einem wehmütigen amerikanischen Hintergrund inszenieren.

Im Laufe der zwölf Tracks auf Placeholder zeigt sich Meg Duffy mit einem neuen Selbstvertrauen. Das Album ist so zart und unmittelbar wie alles, was Duffy je geschrieben hat. Gleichzeitig ist es aber auch intensiv fokussiert und raffiniert. Es ist die Arbeit einer akribischen Musikerin, welche bereit ist, ihre einzigartige Vision mit der Welt zu teilen.

Der Name Placeholder stammt von Duffys Faszination für Undefinierbares. Die Songs darauf befassen sich vor allem mit der Art und Weise, wie bestimmte Erfahrungen als Sprungbrett auf dem Weg zur Selbstentdeckung dienen.

Meg Duffy alias Hand Habits sagt selber, ein grosser Aspekt ihres Songwritings und der Art wie sie sich durch die Welt bewege hange von ihren Beziehungen zu Menschen ab. Die Songs auf Placeholder handeln von Verantwortung und Vergebung. Es seien alles echte Geschichten. Meg Duffy fiktionalisiere nicht viel.

Gitarrensound und offene, akustische Akkorde - das ist Hand Habits:

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