Krass Politic

NoBillag-Podium in Willisau

22.01.2018

Zeitgemässe Forderung oder populistisches Geschrei? Was würde die «No-Billag»-Initiative für Luzern und die Zentralschweiz bedeuten? Die Debatte über die Abschaffung der Billag-Gebühren und deren Konsequenz wurde letzte Woche auf die regionale Ebene runtergebrochen. Am «Podium zur NoBillag» in Willisau.

Es braucht in der Schweiz keine konzessionierten Fernseh- und Radiostationen. Davon sind die Initianten der «No-Billag-Initiative» überzeugt. "Falsch!", sagen die Gegner. Ohne Konzessionsgebühren wären weder nationale, unabhängige Sender der SRG, noch die elektronischen Programme der vielen privaten Medienhäuser finanzierbar.

Letzten Mittwoch, 17.01.18, kam es zum rhetorischen Schlagabtausch zwischen Befürwortern und Gegnern der «No-Billag-Initiative». Im Theatersaal Rathausbühne Willisau kreuzten die Klingen am Podium:

PRO:

  • Nicolas Edelmann, Unternehmer (Nationalrat Peter Keller (SVP/NW) war krankheitsbedingt abwesend)
  • Christian Eiholzer, Betriebsökonom

CONTRA:

  • Damian Müller, Ständerat (FDP/LU)
  • Diego Yanez, Direktor MAZ - Die Schweizer Journalistenschule (Ehm. Chefredaktor SRF)

Moderation und Organisation: Oliver Kuhn (Medienmanufaktur / Ehm. Chefredaktor Tele 1)

Die Aufnahme des Podiums wurde Radio 3FACH zur Verfügung gestellt und wird heute in einer gekürzten Fassung zwischen 19-20 Uhr im Krass Politic auf 3FACH ausgestrahlt. Das Podium in voller Länge kannst du hier nachhören:

Die Position und Argumente von Radio 3FACH sowie weitere Berichte zum Thema findest du hier (klicken).

(Bild: zVg.)

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