Pamir

Emo never dies!

Wo Emo ist, ist auch "Chalk Hands", und wo Emo ist, bin auch ich!

Erst letzten Freitag haben die Vier ihr neustes Album "Don't Think About Death" veröffentlicht.

Loud Sad Songs

...So beschreiben Chalk Hands das gute Stück; und da haben sie auch recht.

Das Album ist gefüllt mit Elementen des Post-Rock, Screamo und Post-Hardcore, was sich dann schlussendlich in einwandfreien Emo-Sound zusammenfindet. 

Im Underground von Brighton formte sich Chalk Hands aus einer geteilten Hingabe zu wahrer, aussagekräftiger Musik - und jetzt sind wir hier, mittendrin in ihrem Debütalbum.

Das Album schwenkt umher; von schnellen, hektischen Gitarren-Riffs, weiter zu einer angenehmen Post-Rock Atmosphäre, zurück zu Mosh-Pit tauglichen Sounds und zurück zu fast schon zerbrechlichen Klängen.

Zwischen den lauten Instrumentals und den noch lauteren Screamo-Einlagen findet man immer wieder ambiente Instrumentals; als würden sich die Songs selber erholen, ein kurzes Aufatmen bevor es wieder in das Ballernde reingeht.

Aber Emo wäre nicht Emo wenn der Gesang nicht Emo klänge! Und das tut er in Chalk Hands definitiv - gefüllt mit Schmerz, so hören sich die Gesangseinlagen an. Und so muss das auch.

 

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