Pamir

Pamirs liebste Releases 2020

Glücklicherweise gab es 2020 Musik, die uns durch dieses Trauerspiel eines Jahres brachte. Hier sind unsere liebsten Releases des Jahres.


Januar

The Good the Bad and the Zugly - Algorithm & Blues

Kraftvoller Punk aus Norwegen. Angeblich verstecken sich 50 Songreferenzen im Album!


Februar

No Kings No Slaves - New Lease Of Life

Ganze fünf Jahre musste man auf einen Langspieler von No Kings No Slaves warten. Nun sind sie zurück: musikalisch versierter, offener und experimentierfreudiger. 2020 sind die 5 Luzerner sogar für den Kick Ass Award nominiert. Und das Interview zum Album hörst du hier.


März

Spotlights - We are all atomic

Gibt es eine schönere Vorstellung, als mit der*m eigene*n Lebenspartner*in Musik zu machen? Diesen Traum leben Sarah und Mario Quintero. Mit ihrem guten Freund Chris Enriquez machen sie unter dem Namen Spotlights traumhaft atmosphärischen heavy Post-Metal.


April

Violent Soho - Everything is A-OK

Zugegeben, dieses Album gehört wohl nicht mehr in den Pamir. Die australische Band Violent Soho wandten sich in ihrem neuen Album von ihren früheren Grunge-Einflüssen ab. Doch da wir sie diesen Frühling interviewen konnten (eeh äxgüsi, wie ist das denn passiert!?) und das Album trotz vielen soften Songs wunderschön anzuhören ist, gehört es definitiv in diese Topliste. 


Mai

Okkultokrati - La Ilden Lyse

Seit über 10 Jahren machen die 6 Freunde von Okkultokrati zusammen Musik. HC-Punk mit Black Metal Einflüssen gespielt von einer Band, die sich in der nekromantischen Szene aufhält.


August

Girls in Synthesis - Now Here's An Echo From Your Future

Girls in Synthesis ist keine Band. Die drei Gruppenmitglieder sehen sich eher künstlerisches Kollektiv. Man weiss kaum mehr über das Trio aus London.


September

Anbruch - Dein Stolz

Ex-Sayras Sänger Felix Mechelke macht nun sein eigenes Ding. Mit Anbruch, seiner One-Man-Metal-Band, spielt er die Songs, die er einst für Syras schrieb, wie er im Interview erzählte. Mit seinen energetischen  Songs, die er vom Writing bis hin zum Producing selber macht, ist  er dieses Jahr auch für den Kick Ass Award nominiert.


Oktober

Zeal and Ardor - Wake of a Nation

Neuer Release des Schweizer Exportschlagers Zeal and Ardor! Die EP entfernt sich musikalisch etwas vom Gospel und geht eher in die Richtung des Black Gaze. Doch der Hintergrund des Gospels als afroamerikanische Musik bleibt, denn Wake of a Nation ist eine Protest EP und Gagneux' Beitrag zu den Black Lives Matter Protesten. 


November

Nothing - The Great Dismal

The Great Dismal (auf Deutsch so viel wie die grosse Düsterkeit) könnte nicht passender sein für das vierte Album der amerikanischen Band Nothing. Düster wummert der Bass auf den 10 Songs des Albums. Sänger Nicky Palermo singt mal niedergeschlagen, mal hoffnungsvoll, aber immer mit viel Hall und weiter Entfernung über verzerrten Gitarren.

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