Sprechstunde

Boyhood: Observierte Kindheit

26.06.2014

Den Spielfilm BOYHOOD vom amerikanischen Regisseur Richard Linklater kann man wohl als Experiment bezeichnen. Als Experiment, welches im Jahr 2002 seinen Start fand, als der sechsjährige Ellar Coltrane als Mason gecastet wurde. Der junge Schauspieler stand über die nächsten 12 Jahre  39 Drehtage vor der Kamera - und ermöglichte so die Entwicklung eines Films, welcher die Kindheit eines Jungen des amerikanischen Mittelstandes beobachtet. Entstanden ist ein Spielfilm, welcher mit viel Geduld den Anspruch an eine gespiegelte Realität stellt. In wiefern beeinflusst hier der Schauspieler das Skript? Was wäre, wenn die Besetzung des Films auf halber Strecke ausgestiegen wäre? Die unkonventionelle Form von BOYHOOD wirft viele Fragen auf - einige davon beantwortet der Regisseur im Beitrag aus der Sprechstunde:

Interviewquelle: Pressekonferenz von Boyhood an der Berlinale 2014

Bildquelle: movies.universalpictures.ch/Boyhood/

 

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