Stooszyt

Diskriminierung in der Gameindustrie

Me-Too: Die Bewegung/der Hashtag der die Amerikanische Filmbranche durchgeschüttelt hat. 

Unter dem Begriff vereinen sich Millionen von Menschen um sich gegen sexistische, diskriminierende und übergriffige Praktiken stark zu machen. 

Nicht nur Hollywood

Sexistische Strukturen existieren nicht nur in der High Class von Hollywood. Auch die Gaming-Industrie ist durchzogen von diskriminierenden Arbeitsumfeldern. 


Seit 2014 ist das Problem langsam in die Öffentlichkeit gerutscht. Damals mit dem sogenannten Gamergate.


Spätestens aber seit 2018 sind auch die grossen Game-Studios im Fokus. Im Juli 2018 veröffentlichte das Magazin Kotaku einen Bericht über die strukturellen Probleme bei Spiele-Entwickler Riot Games.

Die bestehenden Probleme zeigten sich vor allem im Umgang mit weiblichen Mitarbeitenden. Sexuelle Belästigung und offensichtliche Benachteiligung im Karriere-Prozess sind nur zwei Dinge davon.

Auf diesen Bericht folgten diverse andere Schritte: Klagen gegen Riot Games, Drohungen von Mitarbeitenden die Firma zu verlassen, Riot Games versprach Besserungen, Riot Games wird von einem Gleichstellungsbüro untersucht, Riot Games wehrt sich und Schadenszahlungen werden gemacht.


Riot Games steht aber nicht alleine da. Ubisoft steht ähnlichen Vorwürfen gegenüber. Und Spiele-Entwickler Blizzard entfernte Mittlerweile sogar die Namen von ehemals leitenden Entwicklern aus Ihrem preisgekrönten Spiel World of Warcraft.


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