Stooszyt

Eine App die Leben rettet

Triggerwarnung: Psychische Krankheit, Tod, Suizid

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Hilfe zur Selbsthilfe

Der Wunsch nicht mehr leben zuwollen kann bei Menschen mit jeglichen psychischen Erkrankungen vorkommen. Wer ein Suizidverusch überlebt, bereut meistens einen Versuch gemacht zuhaben. Deshalb braucht es verschiedene Hilfsangebote - auch für Suizidprävention. Die Luzerner Psychiatrie AG hat ein noch ziemlich unbekanntes Tool dafür entwickelt. Die SERO App.

Suizidprävention Einheitlich Regional Organisiert

Vor etwa fünf Jahren hat das Projekt SERO gestartet. Unteranderem war eine Ziel eine kostenlose App zu entwickeln, die Menschen in einer suizidalen Krise unterstützen soll. Martin Fluder, Leiter der Pflege und Mitglied der Geschäftleitung der Luzerner Psychiatrie AG, erzählt uns im Gespräch was die Applikation kann.


Einerseits ist die App ein Informationstool. So findet man Nummern von Krisenhotlines oder hinterlegten Kontakten. Darin enthalten ist auch eine Digitales Instrument zur Selbsteinschätzung der Suizidalität. Andererseits kann man sich einen Notfallplan erstellen. Das ist eine gängige Suizidpräventionsmethode. Auch kann man sich eine sogenannte Schatzkiste befüllen.


So erhalten Menschen in einer suizidalen Krise einen Einblick in ihre eigenen Ressourcen. Menschen, die in einer solchen Krise stecken, können oft nicht abrufen, was sie eigentlich wissen. Die App bietet hier eine Stütze für Situationen, in der die Suizidalität akut ist.


Hier findest du eine Übersicht zu Notfallstellen

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