Stooszyt

Innereien hier, Innereien da, Innereien überall

Organe, Herze, Lungen, Nieren, das Wesen, die Seele, Gott und die Welt - diesen bunten Mix von Themen gibt es im neuen Kulturprojekt "Innereien" zu erleben.

All zwei bis drei Jahre stellt die Albert Koechlin Stiftung solch ein Projekt auf die Beine - und das seit 2001. Sie pflegen ein Wettbewerbsformat, in welches Kulturschaffende ihre Bewerbungen in Form ihrer eigenen Produktionen einschicken können. Eine Fachjury entscheidet sich dann für ein Projekt, welches dieses Jahr an Fokus gewinnen soll.

Dieses Mal wurde "Innereien" gewählt - in Form von Performances, Tanzeinlagen, Buchpublikationen, Lesungen und so weiter werden verschiedenen Facetten von Innereien präsentiert - seien es tatsächlich die Organe, Esswaren, oder die Seele, Gott oder das eigene Wesen.

Im Bourbaki wird zum Beispiel wirklich auf Innereien eingegangen - am "Innereien Filmfest" zeigen sie Splatterfilme voller Gewalt, Blut und natürlich Innereien!

Neugierde auf weitere Kulturprojekte

- Das ist eines der Hauptziele von der Albert Koechlin Stiftung, denn mit den breiten Angeboten, den vielen verschiedenen Vorstellungen und den unterschiedlichen Formen des Kulturprojekts, gehen Besucher*innen nie gleich aus einer Ausstellung raus.

Wie haben mit dem Leiter des Projekts Patrick Ambord gesprochen. Was er noch speziell schön an "Innereien" findet, kannst du hier in der ganzen Sendung nachhören:

Das Kulturprojekt "Innereien" läuft seit dem 15. März noch bis am 15. Juni. Wo wie was läuft, kannst du auf ihrer Website nachlesen.

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