Stooszyt

One of a million Festival, Line Up steht!

22.11.2016

Das One of a million Festival in Baden, Aargau, geht in Runde sieben. Mit dem bisher grössten Line Up in der Geschichte des Events, werden 51 acts während acht Tagen überall in Baden auftreten.

Ein von Radio 3FACH (@radio3fach) gepostetes Foto am

Wir haben uns ein Paar highlights rausgepickt und mit der Nina Hodel, Mediensprecherin fürs OOAM, über das Festival geplaudert, was neu ist, was beim alten blieb und so weiter, hör es dir doch einfach gleich selber im Podcast an.

Das gesamte Programm findest du hier:

Adieu Gary Cooper (CH) Die Lausanner Gruppe Adieu Gary Cooper spielt eingehende Balladen auf Französisch. Die Stücke leben von schmerzlicher Melancholie, eindringlichem Rock'n'Roll und psychedelischem Garage-Pop - manchmal ruhig, manchmal bestimmt, aber immer aufregend. Alice Roosevelt (CH) Irgendwo zwischen Dakar, London, Berlin und Nyon liegt die ganz persönliche Welt von Alice Roosevelt. Inspiriert von Bands wie Foals, The National und M83 kreieren sie tanzbaren Indie-Rock, getragen von zwei Gitarrenstimmen. Amber Arcades (NL) Annelotte De Graaf a.k.a. Amber Arcades lässt sich von der Zeit, der Kontinuität, dem Zufall und der Magie inspirieren. Letztere spürt man denn auch ganz deutlich, wenn man dem treibenden Pop, der von mantrischen Gitarren getragen wird, lauscht. Annakin (CH)  – Spezialkonzert Die Badenerin Annakin tritt in der Sebastianskapelle auf und wird dabei unterstützt von einem sechsköpfigen Männerchor. Ein aussergewöhnliches Konzert in einem aussergewöhnlichen Rahmen. Astronautalis (US) Man könnte Astronautalis einfach als Rapper bezeichnen. Man könnte aber auch behaupten, er sei einer der Hip Hop-Künstler, die die Kunst des Sprechgesangs vollends beherrschen und mit viel Witz, Charme, Punch und wirklich guten und gesellschaftskritischen Texten zu begeistern wissen. Bleu Roi (CH) Mit «Of Inner Cities» haben sich Bleu Roi aus Basel ihr ganz eigenes Königreich geschaffen. Ein Album inspiriert vom «nordischen Sound», von Künstlern wie José González, Sigur Rós, Daugther und Bon Iver, von den Lichtern Manhattens, dem Nebel Norwegens und den Bergen der Heimat. B-Sides Trackselector Disco by TS Uas & TS Chucks (CH) Mit Freunden feiert es sich bekanntlich am schönsten. Track Selector Disco mit den feinsten Party Tunes von gestern und heute. Sans frontières.

Coals (PL) Coals – das ist ein junges Duo aus Polen. Die weiche Stimme der Sängerin Katarzyna Kowalczyk und die unzähligen Instrumente von Łukasz Rozmysłowski lassen uns beim Zuhören in Folk-Melodien eintauchen und auf elektronischen Wellen mitreiten. Crimer (CH) Crimer, früher unter dem Künstlernamen Batman unterwegs, produziert Wave Pop vom Feinsten. Der Schweizer Live-Electro-Act begeistert uns mit seinen sphärischen Beats und seiner treibenden Stimme. Eintauchen und geniessen! Demob Happy (UK) Sobald Demob Happy ihre Instrumente in die Hand nehmen, jagt dem Publikum eine geballte Ladung Grunge entgegen. Die britische Band begeistert mit viel Energie, musikalischen Aufregungen und unerwarteten Kompositionen. Die Heiterkeit (DE) Mit melancholischer Leichtigkeit und klugem Pop besingt die Band um Stella Sommer unsere komplexe Welt, in welcher es keine einfachen Antworten mehr gibt. Die sorgfältig ausgewählten Sätze flechten sich zu erzählten Geschichten und schwingen sich in unsere Seelen. DJ Sönke Moon (DE) Ihr wolltet immer schon mal wissen, zu welcher Musik das OOAM-Team am liebsten über das Parkett fegt? Dann dürft ihr euch DJ Sönke Moon nicht entgehen lassen!

East Sister (CH) East Sister lautet der Name einer einsamen Insel auf dem Erie See. East Sister heisst aber auch das Trio um Lorraine Dinkel, Laura Schenk und Amadeus Fries. Es verwebt feine Instrumentalklänge mit glockenhellem Gesang zu einem melancholischen und unaufdringlich aufregenden Indie-Pop-Wesen. Eat Roses (FR) Mystisch,  schnell, poetisch, laut, ruhig, wütend, experimentell – Eat Roses stehen für wilde musikalische Dialoge zwischen Keyboard und Schlagzeug. Ein Garant für magische Musikmomente. Echo Beatty (B) Echo Beatty, das ist ein Trio aus Belgien. Ihre Musik erinnert an Voodoo-Balladen, gemischt mit psychedelischem Folk und dunklem Blues. Die Pop Noir-Band begeistert mit ihren repetitiven und pulsierenden Schlagzeug- und Gitarrenkompositionen. Elio Ricca (CH) Schlagzeug, Gitarre und Gesang – das sind die Resonanzkörper für Musik, die tief aus dem Herzen kommt. Musikalisch vertont die St.Galler Rock-Band Elio Ricca Gefühle von Einsamkeit über Liebe zu Zweifel, ein bisschen düster, ein bisschen turbulent. Wären sie ein Film, dann wohl ein Action-Drama, mit einigen Sex-Szenen und ohne Happy End. Emilie Zoé (CH) Die autodidaktische Musikerin Emilie Zoé und der Drummer Nicolas Pittet bringen Punk Poetry und milden bis wilden Rock von Lausanne direkt nach Baden. On aime! Feldermelder (CH) Wenn Feldermelder seinen psychedelischen Electro auflegt, bringt er nebst dem Publikum auch einen Wald von Lichtstäben zum Tanzen. Wie das aussieht? Kommt vorbei und seht selbst! Fenne Lily (UK) Zarte 18 Jahre ist Fenne Lily alt, aber ihre Stimme und ihr feinfühliges Songwriting zeugen von grosser Reife und Tiefgründigkeit. Folk vom Feinsten! Fenster DJ-Set (DE) Wer kann sich noch an den Auftritt von Fenster am letzten OOAM erinnern? Eine grosse Sause war's! Man darf sich also jetzt schon auf ein grandioses DJ-Set freuen. Wir sehen uns auf der Tanzfläche! Grace Lightman (UK) Getragen von Synthies und Gitarren singt Grace Lightman bittersüsse, eingängige Melodien, die hier mal die Qualität richtig guter Pop- und dort mal die Tiefe richtig guter RnB-Songs aufblitzen lassen. Hanreti (CH) Hanreti ist ein Statement, ein Experiment, eine Momentaufnahme im Schaffen von einzigartigen Musikern aus der Schweiz, das in keine Schublade passt, weil es nicht passen will. Hermigervill (IS) Nehmt die schönsten Tanzschuhe hervor! Denn Hermigervills fröhlicher Electro geht direkt in die Füsse und zaubert selbst den grössten Tanzmuffeln ein breites Lächeln ins Gesicht. Isolation Berlin (DE) Meine Damen und Herren, dürfen wir präsentieren? Ein Konzert, auf das wir uns ganz besonders freuen! Selbst Der Spiegel schwärmt von Isolation und findet, dass den Berlinern das Unwahrscheinliche gelingt: grosse, sehnsuchtsvolle, traurige und wütende Gefühlsmusik, die sich jedem Trend entzieht. Jalen N'Gonda (UK) Public Pressure handelt Jalen N'Gonda als «The new voice of Soul». Gekonnt verbindet er den klassischen Motown Sound mit modernen Einflüssen. Musik fürs Herz und die Seele! Klaus Johann Grobe (CH) Die Musik des jüngst mit dem Basler Pop-Preis ausgezeichneten Indie-Electro-Trios begeistert nicht nur die Musikliebhaber hierzulande, auch international werden Klaus Johann Grobe immer wieder gefeiert. Höchste Zeit also, dass wir sie auch nach Baden holen! Les Diplomates - DJ-Set (F/CH) Mambo Chick und Jean Toussaint sind Les Diplomates! Ausgerüstet mit einer handverlesenen Vinyl-Sammlung heizen sie uns mit ihrem Tropical Groove so richtig ein. Locas In Love (DE) Manifeste, Freundschaft & Zerstörung: Das sind Locas in Love. Feinfühlige Texte, getragen von einem starken Bass, schwingenden Gitarren und pointiertem Schlagzeug. Genau richtig zum Mitwippen und davon Schweben! Long Tall Jefferson (CH) Wenn Luzerner uns in Baden besuchen, da freut sich unser Herz immer ganz besonders! Umso mehr, wenn sie uns so bezaubernde Musik mitbringen wie der folkige Singer/Songwriter Long Tall Jefferson. Lonesome Station (CH) Schlicht, ruhig & betörend, so klingt die Folkmusik von «Lonesome Station» aus Fribourg. Mit Gitarre und Loop-Pedal ausgestattet, kreiert er wundersame Song-Perlen. Lord Kesseli & The drums (CH) Auf der OOAM-Bühne sind Lord Kesseli & The drums gern gesehene Gäste. Nach ihrem gefeierten OOAM-Konzert im Frühling 2016 treiben sie uns 2017 mit ihren düster festlichen Klängen erneut die guten Geister aus! Martin Kohlstedt (DE) – Spezialkonzert Wenn sich Kohlstedt ans Klavier setzt, dann nimmt er seine Zuhörer mit auf eine Reise durch musikalische Landschaften, die so weitläufig wie beklemmend sind, so hell wie dunkel und so laut wie leise. Der Gartensaal der Villa Boveri mit seiner hervorragenden Akustik und seinem alten Steinway-Flügel ist dabei der perfekte Ort, um den jungen Pianisten und seine Kompositionen in einem äusserst intimen Rahmen zu erleben. Mt. Wolf (UK) Laut dem Classic Pop Mag sind Mt. Wolf «the most blogged about band on the internet». Mit ihrem träumerischen Electro-Folk haben sie nicht nur die Herzen der Musikblogger, sondern auch die unseren im Sturm erobert. Mystery Jets (UK) Nach vier Jahren Funkstille melden sich Mystery Jets mit «Curve of the Earth» zurück. Bereit, das Weltall damit zu erobern, haben sie ein mitreissendes Indie-Album kreiert, auf dessen Live-Vertonung man gespannt sein darf. Oum Shatt (DE) Oum Shatt bringen radikal puren Rock'n'Roll mit arabischen Referenzen auf die Bühne. Ein auf der Stimme von Jonas Poppe basierendes tiefes, dunkles analoges Tanzkonstrukt – erschütternd und nonchalant. Pyrit (CH) Den Künstler und Electro-Musiker Pyrit gibt es am OOAM2017 gleich zweimal zu sehen. Einmal nämlich in der Villa Langmatt mit einer Installation, und einmal auf der Bühne. Raketkanon (BE) Bei Raketkanon ist der Name Programm: Mit lauter Gitarre geht's steil in die Lüfte! Richard Walters (UK) Der Brite Richard Walters beherrscht die Kunst des Songwritings wie kaum ein anderer. In seine Lieder möchte man sich am liebsten hineinlegen, so weich und warm und wohlig fühlen sie sich an. Rio (CH) Rio ist das lang erwartete Solo-Projekt des renommierten Schweizer Jazz- und Popmusikers Mario Hänni.  Bekannt als Schlagzeuger von Pablo Nouvelle und Hanreti, präsentierte er unlängst sein erstes Video als Solo-Künstler – eine Hommage an die Leichtigkeit des Lebens. Robbing Millions (BE) Robbing Millions Live-Shows sind ihr Trademark: Ein eigenes Universum mit wilden und abgespaceten Auftritten. Verrückte Dinosaurier-Tänze? Check! Royal Canoe (CA) Royal Canoe beglücken uns mit lupfigen Pop Songs und scharfzüngigen Texten. Ideal zum Warmtanzen während kalten Winternächten! Samba de la Muerte (FR) Lasst uns tanzen! Denn der locker leichte Electro à la française von Samba de la Muerte lädt zur rhytmischen Bewegung wie keine andere Musik... Sandor (CH) Und plötzlich wünschen wir uns, wir hätten im Franz-Unterricht besser aufgepasst: Denn der mystisch-dunkle Synth-Wave von Sandor macht mit den eindringlichen französischen Vocals den Weg in eine andere Dimension frei. Schwalbe & Elefant (CH) Schwalbe & Elefant thematisieren das rohe, physische Lokalgeschehen und nicht das Flüchtige, digitalisierte Weltgeschehen. Durch die damit einhergehende Entschleunigung erreichen Dalia Donadio und Linda Vogel bei den Zuhörerinnen eine sensibilisierte Wahrnehmung von Raum und Zeit. Musik, die zum Verbleiben und Entdecken einlädt. sir Was (SWE) «It took me 15 fucking years to feel brave enough to do this!», gestand Joel Wästberg, der Mann hinter sir Was. Ganz sachte und einfühlsam schmiegt sich der herrlich nordische Electro in unsere Gehörgänge und wir sind sowas von froh, dass Joel den Mut gefunden hat, diese Musik mit uns zu teilen. Tack så mycket! Soybomb (CH) Soybomb sind drei. Ein Synthesizer-Fanatiker mit einer Vorliebe für weisse Schuhe und geschleckte Frisuren, ein Schlagzeuger der Teilzeit als Trainerhosen-Model arbeitet, und am Mikrofon steht dieser Typ mit Gitarre, bei dem man nie genau weiss, was er als nächstes tut. Zusammen machen sie Explosive Art Pop. Strom & Wasser (DE) Seit Jahren das Extremste, was man unter der Bezeichnung «Liedermacher» finden kann, halten die Damen und Herren von Strom & Wasser nicht nur durch ihre brilliante Musik, ihren hohen Gute-Laune Faktor und der wilden Mischung aus Politik, Party und anspruchsvollen Texten das Konzertpublikum im Bann - auch ihre poltischen Aktionen sind spektakulär. Super Besse (BLR) Wir geben es zu. Wir verstehen nicht so genau, von was das Postpunk-Trio aus Minsk in seinen Liedern erzählt. Aber wir sind bekennende Fans von den herrlichen Videos der Band, in denen sie viel Humor beweisen, und von ihrem unverkennbaren Sound, der direkt aus den 80er-Jahren zu kommen scheint. T.S. Eliot Appreciation Society (NL) Hinter diesem Namen kann sich nur ein Literaturliebhaber verstecken. Tom Gerritsen arbeitete denn auch in einem Buchladen, wo er seine Leidenschaft für gute Geschichten hegte. Nun erzählt der Singer/Songwriter seine eigenen – ein ganz wunderbares Erlebnis für Herz und Ohr! The Fire Harvest (NL) Diesen Frühling veröffentlichten The Fire Harvest ihr Debutalbum «Singing, Dancing, Drinking» – und das obwohl die Geschichte der Band vor über zehn Jahren begann. Ihre Songs sind von einer ganz besonderen, düster-dunklen Schönheit, welche an die guten alten Zeiten des (Alt)Country, Slowcore und (Post)Punks erinnern. Vil (ISL) Wenn gerade kein nächstes grosses persönliches Ziel in Sicht ist, tut sich plötzlich ein wenig Raum für Leere auf. Oder für Kreativität und Unvorhersehbares. So ist es Maria Bay Bechmann und Julius Rothlaender geschehen. Zum Glück für uns, die Fans intimer und träumerischer Musik...

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