Stooszyt

"Sie werden gebraucht um Befehle zu geben"

"Alexa, spiel mir das Lied vom Tod" - so stelle ich mir den Gebrauch von einem Sprachassistenten vor. Die Realität sieht wahrscheinlich anders aus, aber auch nicht komplett: "Wie ist das Wetter heute?", sagt David Finken als Beispiel.


Voice First Barometer

Seit 2018 untersucht die Uni Luzern zusammen mit Farner Consulting AG (und Swisscom seit 2019) mithilfe vom Link Institut den Gebrauch von Smartspeakers und Sprachassistenz in der Schweiz. Zusammengefasst werden die Zahlen im Voice First Barometer.

Als Sprachassistenz könnte "Siri" genannt werden. Solche Softwares erlauben es dem Nutzer Informationen zu erhalten oder Befehle zu geben, per Sprache. 

Smartspeakers sind dasselbe, also zum Beispiel eine "Alexa". Eigenständige und Intelligente Hardware die zuhört und auf Spracheingabe reagiert. Smartspeakers sind in der Schweiz seit 2019 zugelassen.


Nutzung von Leuten in der Schweiz

In der Schweiz nutzten 2018 rund ein Drittel der befragten Personen solche unterstützende Sprachfunktionen. Mittlerweile sind es fast die Hälfte.

Dabei werden diese Funktionen gemäss Bericht vor allem auf Smartphones verwendet. Ein bisschen benachteiligt fühlen sich Walliser, St.Galler oder Tessiner da diese anscheinend nicht immer gut verstanden werden. 


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