Stooszyt

Zwischen Erinnerung und Keramik - Hello Frances Keramikmalerei

Mitten in der Neustadt in Luzern, zwischen Kaffees und Ateliers, gibt es einen Ort, der momentan viel Aufmerksamkeit ergattert. Nämlich das Hello Frances. Das Hello Frances ist ein Keramikstudio, indem man seine Keramik selbst bemalt. Ein Trend, der momentan boomt, aber wieso? Das erzählt uns die Geschäftsführerin Chantal.

Wie funktioniert Keramikmalerei?

Wenn man an einem Samstagmorgen ins Hello Frances Keramikstudio hineinläuft, stehen verschiedene Utensilien auf dem Tisch. Tassen, Vasen, Teller, aber auch Farben und Pinsel. Wenn du eine 2-stündige Session mit Getränk gebucht hast, dann bekommst du eine ca. 15-minütige Einleitung und dann gehts los. Du suchst dir selbst dein rohes Keramikstück aus und kannst es dann so bemalen wie du willst. Sobald du dann fertig bist, glasiert das hello Frances dein Keramikstück und du kannst es später abholen gehen und mit nachhause nehmen.

Slow Life

Momentan sieht man Keramikmalerei öfters auf Social Media. Es ist ein Trend, der perfekt zum Slow Life Lifestyle passt, das sagt auch Chantal. Denn, wenn man Keramik bemalt, arbeitet man mit den Händen. Man hat 2h Zeit, um mit seinen Friends zu reden und zur Ruhe zu kommen. Die Preise im Hello Frances sind sehr verschieden, du bezahlst pro Sitzung, die 2h beträgt 15Fr. In diesen 15 Fr sind die Farben und ein Getränk inbegriffen. Das Keramikstück, für welches du dich entscheidest, bezahlst d dann dazu, diese Preise variieren von 20-140Fr. Auch wenn du deine Tasse nur blau anmalst, du kannst trotzdem stolz darauf sein, denn es ist ein Stück Erinnerung, sagt Chantal.

Ein Stück Nostalgie

Für Chantal ist Keramik bemalen ein Stück Erinnerung. Schon seitdem sie 8 Jahre alt ist, bemalt sie die Keramikstücke. Noch heute hat sie einige dieser bemalten Kunstwerke und jedes Mal, wenn sie sie wieder n der Hand hält, erinnert sie sich an alte Zeiten. Alte Zeiten, in denen sie mit ihrer Mutter in einem Keramikstudio war. Und jetzt führt sie selber eins. Für sie ist das Hello Frances ein sehr persönliches Projekt. Denn, wenn man ins Hello Frances kommt, soll es sich so anfühlen, als würde man ihr Wohnzimmer betreten. Und auch in Zukunft soll es so bleiben, denn Chantal plant bisher keine Veränderungen.

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