25.08.2025
von
Luna Vock
Santigold - Master Of My Make Believe
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Santigold und ihr Album Master Of My Make Believe bekam in den 2010er schon einige Aufmerksamkeit. Trotzdem schauen wir nun nochmal zurück, 2012 war der Song Disparate Youth auch ein bestes Stück im 3fach. Santigold veröffentlichte ihr Debutalbum Santigold 2008. Im zweiten Album Master Of My Make Believe arbeitete Santigold mit verschiedenem Producer und Musikschaffenden zusammen.Santigold Kritisierte schon früh die 2010er aufkommende Pop Musik. Auch wenn eines ihrer Songs weit oben in den Pop Charts schaffte. Für Santigold sollte Kunst eine Challenge sein bei der man weiter wachst, sich ausprobiert und grenzen ausdehnt. Den Stil wie Santigold Musik macht ist Collagen artig, durch das sie mit verschiedenstem Producer zusammenarbeitet, bezeichnet sie sich als den Kleber, der die verschiedenen Aspekte der Musik von santigold zusammenbringt.
Am Album Master of my Make Believe arbeitet Santigold ein und halb Jahre lang, sie arbeitet nie länger als einen Monat mit dem gleichen Producer zusammen, was die Fassetten dichte des Albums aufzeigt. Bei Songs wie zum Beispiel The Riots Gone hört man den roten Faden heraus, auch mit dem ganzen produzierten rundherum verliert man die Essenz des Songs nicht. Für den Song The Riots Gone ging Santigold auf Jamaica, um den Song zu produzieren, um ganz in die Ruhe zu kommen. Denn dieser Song ähnelt lyrisch einer Ballade, musikalisch unterstreichen die Sounds das geschriebene.
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Zitat Santigold
“Art is all about taking Risks...
when you have the music Industry dictating the art....
then the arts gonna suffer“
Associated Press - Interview
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Nach dem ersten Album gab es eine Funkstille von Santigold, da sie auf tour war für ein und halb Jahre. Innerhalb dieser Vier Jahre begab sich Santigold auf eine Wanderung auf den Kilimanjaro Berg, um auf die Wasserkrise aufmerksam zu machen. Danach ging es für sie in ein flüchtlingscamp in Äthiopien, danach ging es für sie direkt auf LA ins Studio, um ihr neues Album aufzunehmen, Santigold musste sich frisch aufs Musik machen einstellen.
Als sie sich dem Prozess für ihr zweites Album hingab, hatte sie Erwartungen, Erwartungen das der Prozess, der Ablauf, gleich verlaufen würde wie beim ersten Album. Sie würde mit den gleichen Personen arbeiten, den gleichen Weg gehen. Im ersten Teil des Prozesses merkte Sie das es nicht den gleichen Ablauf haben wird. Sobald sie am Punkt angekommen war, ich weiss nicht was machen. Öffneten sich die Türe und es begann zu fliessen. Bei Santigolds Album Master Of My Make Believe geht alles ihrer Nase lang, du kannst sie verrückt, delusional oder anstrengend nennen, wenn die Musik am Ende des Prozesses so klingt wie sie es möchte hat sie ihr Ziel erreicht.
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