15.10.2026
von
Elia Brülhart
Warme Synths, unschuldig gezupfte Melodien, einige Hi-Hats und scheue Bedroom Indie Vocals, so beginnt Over von Sacred Holes und postprosperity bis er fast in einem Electro-Clash Drop zu zerbersten droht und dann aber wieder zurückschraubt.
Es sind nur 1.35min auf denen postprosperity und Sacred Holes, zusammen auch bekannt als ear all dies auf einen Track bringen. Es sind die bekannten Formeln die sie auch auf ihrem Duo-Projekt brauchen, nur scheinen sie hier noch in der Struktur etwas experimentierfreudiger zu sein. Sound Design, Samplestil und Vocals sind aber so wie man sie kennt. Viel Genre Referenz etwas Popkultur und vielleicht noch eine Prise Internet und doch auch viel Persönlichkeit.