Bestes Stück

Klaus Johann Grobe - Discogedanken

26.07.2018

Es gibt auch Bands aus der Schweiz, die im Ausland Erfolg haben. Klaus Johann Grobe ist eine davon. In der Schweiz finden sie schon fast weniger Beachtung als im nahen und fernen Ausland. Mit ihrem Album "Spagat der Liebe" aus dem Jahr 2016 fand das Duo (Sevi & Dani), das heute mittlerweile als Quartett unterwegs ist grossen Anklang bei Blogs und Clubs. Bis nach Nordamerika und erst noch als Support von Unknown Mortal Orchestra hatten sie es mit diesem Disco-Kraut-Album geschafft.

Nach diversen Konzerten (unvergessen ihr Auftritt am Funk Am See 2016) und Tourneen kehrten Klaus Johann Grobe dann letztes Jahr zurück in Studio. Das Material, das bei diesem Zwischenstopp entstand, soll nun schon im Oktober veröffentlicht werden. Heute dürfen wir jedoch schon einen ersten Vorabtrack präsentieren: «Discogedanken»

Der Name des Tracks scheint auf einen typischen Track der Zürcher hinzuweisen. Doch die neue Single überrascht mehr als man denkt. Während «Spagat der Liebe» aus lauter Songs bestand, die mit Kraut und Retro-Vibe gespickt waren, zeigt «Discogedanken» ein moderneres und bisher noch weniger gekanntes Gesicht der Band.

Zwar kommt die Synthesizer-Sektion nach wie vor sehr Lo-Fi und analog daher, doch Bass und Drum scheinen viel komprimierter und pumpen um einiges mehr, als man sich das von Klaus Johann Grobe bisher gewohnt war. Erst ab Minute 3 setzten dann die Vocals ein, davor ist «Discogedanken» ein smoothes Instrumental.

Neue Facetten, grosses Tennis, wir sind gespannt auf mehr im Oktober - feiern heute jedoch erst einmal «Discogedanken».

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