Eine Stimme wie aus einem Traum und ein Haus voller Drähte. Verträumter Dream-Pop vermischt sich im Triibsand mit experimenteller Elektronik.
Bekannt als Stimme des 90er-Duos Love Spirals Downwards, kehrt sie jetzt mit einer neuen EP zurück. Gemeinsam mit Cris Miller von Silver Screen erschafft Suzanne Perry schwebende Harmonien und verträumte Dream-Pop-Landschaften.
There‘ll Be No More Promises ist Perry‘s Weg zurück zu ihren musikalischen Anfängen. Mit dabei sind eine Neuinterpretation ihres eigenen Songs Ladonna Dissima und ein gespenstisches Cover von Sally‘s Song aus The Nightmare Before Christmas.
U-Boote im All?
Zehn Jahre lang machte sich das Quartett als Instrumentalband und Produzent*innen-Kollektiv einen Namen. Jetzt gehts in eine andere (laute) Richtung: das ist Drahthaus.
Alle gegen alle, die Single auf der sich Hans Zoderer erstmals ans Mikrofon wagt. „Ich sterbe, wir sterben aus“, damn, Lyric is giving düstere Vibes. Der Song kritisiter egomanische Männer in Machtpositionen, gesellschaftliche Missstände und das Patriarchat all in all.
Aber woher der Name? 2023/24 wurde das wirkliche Drahthaus für die Band zur Realität. In einem Haus in Wien, mit zwei Studios inklusive Garten werden ihre Ideen produziert. we love
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Suzanne Perry EP: There'll Be No More Promises
There'll Be No More Promises
Ladonna Dissima
Sally's Song (from The Nightmare Before Christmas)
Drahthaus Album: Elephant In The Room
100 Elefanten
Where Did You Sleep Last Night
Echolot
Cry Me A River
Nicht erschrecken
Sabbia Part I
Sabbia Part II
Mücke
Röntgenauge
Sarah Davachi Album: The Will of Tongues Disc 1
Songs of the Smile's Fig: I. Hours
Interlude V: Harmonic, for Woodwinds
The Second Tuning
The Rose Dialogues, Part I
Interlude I: Polyphonic, for Strings
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