Erinnerung als Musikgrundlage, Deep Listening als eine Form Empathie und Musik, die nie zu enden scheint.
Vom Model zur Musikerin: Carmen Villain veröffentlicht nun bereits seit über zehn Jahren Songs und kürzlich ein absolutes Triibsand-Must-Listen. In Memoria nutzt sie Erinnerung als ein kompositorisches Werkzeug und will Deep Listening als eine Form Empathie embracen.
Memoria, was in Carmens Muttersprache Spanisch Erinnerung heisst, soll ein Bezug zum gleichnamigen Film von Apichatpong Weerasethakul haben. So zumindest schrieb sie es unter einem ihrer Instagram Beiträge. Im Film spielt ein sich immer wiederholender Sound eine zentrale Rolle und muss wohl für die Künstlerin als Inspiration gegolten haben.
Ihre Klänge wechseln von fast unhörbaren ruhigen Rhythmen zu schnellen elektrischen Beats. Erinnerungen stehen dabei im Zentrum. Zuhören. Innehalten. Sich gehen lassen.
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Carmen Villain Album: Memoria
Entre Nosotros
Labour of Imagination
Memoria
Hope Synapses
Blue
Holding a Shape
Omriss
Steve Roach Album: The Current Above - Immersion Seven
The Current Above
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