Triibsand

Das Duo, das sich wie ein Trio fühlt

Wie Akustik und Elektronik harmonieren

Das zeigt uns das Schweizer Duo Ako Amo. Mit ihrem Debütalbum gehen sie der Frage nach, wie Träume klingen. Das Ganze geschieht auf eine Art und Weise, wie es mit nichts anderem zu vergleichen ist. Olivia Zaugg ist ausgebildete Pianistin und hat somit auch ein Fuss in der Klassik. Als Gegenstück steht Martin Reck mit einem selbstgebauten elektronischen Instrument.

Olivia Zaugg und Martin Reck erzählen dir im Triibsand, wie sie harmonieren und wie ein Traum klingen kann:

Etwas Unheimliches und Warmes zugleich

Ein Versuch, die Musik von Ako Amo zu beschreiben. Sie selbst nennen es Compositional Ambient. Ako Amo befasst sich bewusst oder unbewusst mit Gegensätzen, mit dem Dazwischen. Das ist vielleicht auch, was Träume sind. Eine Zwischenwelt. Man nimmt sie nur im Stadium zwischen Wach- und Schlafzustand wahr.


"Der Schwebezustand hat etwas Unheimliches, weil man nicht die volle Kontrolle hat und gleichzeitig hat es ein sattes, warmes Gefühl."
- Olivia Zaugg


Ihr Debütalbum lässt das gewohnte Zeitgefühl schwinden. So als würde es die Zeit gar nicht geben. Gemacht für lange Zugfahrten oder andere Momente, in denen sich alles verschmelzen darf. Ako Amo schafft es, die Welten von Akustik und Elektronik zu vereinheitlichen und der Musik gelingt es, eine Einheit in die reelle Welt zu übertragen.

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