Triibsand

Das lang erwartete Musiktagebuch

Ein freier Interpretationsraum

Die französische Künstlerin Malibu veröffentlicht ihr Debütalbum Vanities und lässt damit alle Fassaden fallen. Oder auch nicht. Intime Details über ihre Lebensrealität werden nicht platt und einfach verständlich wiedergegeben.

Trotzdem sei es nur inspiriert von ihrem Leben und ihren Gefühlen. Ein tiefgehendes Ambientalbum. Über die Eitelkeiten der Welt und Bassambient hörst du hier:

Das Warten hat ein Ende

Gespannt warteten etliche Musikjournalist*innen, Labels und Fans eine halbe Ewigkeit auf den angekündeten Release von Malibu. Vanities ist jetzt da und erfüllt alle Erwartungen. Weg von Chorgesängen aus vergangenen Projekten, stellt Malibu ihren Gesang in den Mittelpunkt. Es macht es intimer, emotionaler und nahbarer.

"i like the ocean and i make music sometimes"


Die Liebe zum Meer scheint im Album auch Platz zu bekommen. Mehrere Layers an Sound, Bass erinnern an ein Meeresrauschen. Vanities schafft Platz, um eigene Gefühle einzuordnen oder in ihre Welt einzutauchen.
Ein minimalistisches Soundbild, welches erlaubt, die feinen und kleinen Details zu hören. Sei es geflüsterte Sätze oder eine Soundtextur, die raussticht.

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