Von der Idee zur ersten Club-Party im Flora
Am 3. Oktober feiert Bougé Bougé eine Premiere: Zum ersten Mal bringt das Luzerner Partylabel seinen Sound in einen Club. Im neuen Club Flora treffen Afrobeats, Amapiano und Urban Music auf positive Vibes und eine Community, die in den vergangenen Jahren stetig gewachsen ist. Hinter Bougé Bougé stehen DJ Laslow und Mo.
DJ Laslow und Mo kennen sich seit rund drei Jahren. Begegnet sind sie sich mitten im Luzerner Nachtleben. DJ Laslow legte damals an einer Veranstaltung auf, dort lernten sich die beiden kennen. Schnell merkten sie, dass sie nicht nur musikalisch auf einer ähnlichen Wellenlänge liegen.
Aus der gemeinsamen Liebe zum Sound entstand die Idee, eine eigene Party auf die Beine zu stellen. Zunächst sollte es etwas Kleines und Unkompliziertes sein – ein Daydance, an dem die Musik im Mittelpunkt steht und Freund*innen zusammenkommen können.
Die erste Bougé-Bougé-Party fand im Gleis 13 mit rund 100 bis 150 Personen statt. Danach folgten weitere Veranstaltungen, bei denen die Community immer grösser wurde. Später machte Bougé Bougé auch im Lido Beach House Halt. Nun folgt der nächste Schritt.

Zum ersten Mal im Club
Am 3. Oktober findet Bougé Bougé erstmals im Club Flora statt. Für DJ Laslow und Mo ist das eine besondere Premiere. Die Party beginnt um 20 Uhr und dauert bis zum Schluss der Clubnacht. Mit dem Flora haben die beiden einen Ort gefunden, der aus ihrer Sicht gut zum Konzept passt. DJ Laslow sieht im neuen Club viel Potenzial für Musik abseits klassischer Clubnächte und insbesondere für die Sounds, für die Bougé Bougé steht.
Im Zentrum bleibt dabei das, womit alles begonnen hat: eine positive Atmosphäre. Bougé Bougé richtet sich an alle, die Lust auf gute Musik, neue Sounds und eine andere Art von Clubnacht haben.
Qualität und Vielfalt hinter den Decks
Auch beim Line-up setzen DJ Laslow und Mo auf Abwechslung. Neben DJs aus Luzern laden sie Artists aus anderen Kantonen und teilweise auch aus dem Ausland ein. Unter anderem standen bereits DJs aus Belgien hinter den Decks.
Gleichzeitig achten die Veranstalter auf ein ausgeglichenes Line-up. Weibliche und männliche DJs sollen gleichermassen Platz erhalten. Entscheidend bleibt für DJ Laslow jedoch die musikalische Qualität und die Frage, ob ein Act zu Bougé Bougé passt.
DJ Laslow & Mo
Für die Zukunft haben die beiden keine möglichst schnelle Expansion im Sinn. Bougé Bougé soll weiterhin organisch wachsen. Der kommerzielle Gedanke stehe dabei nicht im Vordergrund, erklärt DJ Laslow. Entstanden sei das Projekt aus der Liebe zur Musik und aus dem Wunsch, Menschen zusammenzubringen.
Genau das soll auch in Zukunft der Kern bleiben: Menschen, die gemeinsam Musik entdecken und eine gute Zeit verbringen. Gleichzeitig schliessen DJ Laslow und Mo nicht aus, Bougé Bougé irgendwann noch grösser zu denken.