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Halbach verwandelt die Plattentaufe in ein musikalisches Gesamterlebnis

Zwischen Zeitgefühl und Bühnenvisionen

Vier Stimmen, eine Band und ein neues Album: Die Luzerner Band Halbach hat vergangenen Freitag ihr neues Werk «Uhrwerk» veröffentlicht. Mit der Plattentaufe am 8. Mai im Treibhaus steht nun bereits das nächste grosse Kapitel bevor. Die Vorfreude sei gross, auch wenn kurz vor der Show Nervosität dazugehöre, erzählt die Band im Gespräch bei uns.

«Uhrwerk» ist als Konzeptalbum aufgebaut. Ein Thema zieht sich durch alle Songs: die Zeit. Die Band orientiert sich dabei an klassischen Konzeptalben, bei denen ein gemeinsames Motiv das ganze Werk verbindet. Jeder Song greife das Thema auf unterschiedliche Weise auf und werde Teil einer grösseren Erzählung.

An den ersten Ideen für das Album arbeitete die Band bereits vor mehreren Jahren. Intensiv wurde der Prozess aber erst vergangenen Sommer, als die Band für vier Wochen nach Italien reiste. Dort entstanden Aufnahmen und weitere Teile des Albums.

Eine Plattentaufe als Gesamterlebnis

Für die Plattentaufe am 8. Mai plant Halbach keine gewöhnliche Liveshow. Die Band kündigt eine grosse Inszenierung an, passend zur Atmosphäre des Albums. Unterstützt wird sie dabei von vier Gastmusikerinnen aus dem Freundeskreis, darunter Streicherinnen, Kontrabass und zusätzliche Stimmen.

Das Konzert solle mehr sein als ein klassischer Gig. Zwar wolle die Band nicht direkt von einem Musical sprechen, dennoch stehe eine zusammenhängende Geschichte im Zentrum der Show. Das Publikum werde auf eine Reise mitgenommen, die an die abstrakte Erzählwelt des Albums anknüpft.

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