Kater

OKAY, THIS IS CRAZY

Der krasseste YouTube Shorts Fund aller Zeiten.

Mehr ist mehr, das ist die logische Schlussfolgerung nach dem Durchhören von Worm & God, dem Debut Album von Danksy. Mit der Single Digital Rites konnte er mich bereits vor einem halben Jahr catchen. Das Stück erinnert sehr an den Jazz der 2010er Jahre: Thundercat, DOMi & JD Beck und Louis Cole werden sehr wohl eine Inspiration gewesen sein. Doch stumpf Jazz ist keiner der genannten Artists, und so auch nicht Danksy. Eine einzigartige Individualität wird mit diesem Album angestrebt – Die ersten Sekunden des Openers, welcher zudem der Titel Track ist, machen das direkt klar. Ein hypnotisierender Funk Groove mit komplexen harmonischen Elementen und einem trockenen, doch trotzdem vollem, Produktionssound. Jeder Song auf diesem Album hat eine andere Identität, doch trotzdem geht der rote Faden nicht verloren.

Worm & God wurde am 4. September 2026 veröffentlicht.

Wer sind Danksy eigentlich? Eine Frage, die für mich immer noch etwas schwer zu beantworten ist. 

Auf dem Album verstreut sind einige Session Musiker. Jedoch sind Aaron Danks und Sasha Ortega die beiden Masterminds hinter dem Projekt. Aaron ist zuständig für die Instrumentals und die Ästhetik des Albums. Ich meine, Danksy war bis vor kurzem ein Solo Projekt, wie es der Name unschwer erkennen lässt. Er wird wohl die grossen Entscheidungen getroffen haben. Sasha Ortega macht einen wundervollen Job an den Vocals und verzaubert die Tracks auf eine Art, die eigentlich unvorstellbar ist – Wie kann man auf diesen vollgepackten Instrumentals solche schöne Gesangsmelodien finden? 

Mittlerweile ist die Band auch eine Band, denn sie treten seit kurzem Live auf und haben schon einige Clips auf YouTube hochgeladen. A Taste of Jazz to come – Here you go!


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