Kater

Retro-Soul für die Adventszeit

Backgroundsängerinnen, tonnenweise Hall, Orgelklänge und Bläserarrangements. Hört man in das Debutalbum von Leon Bridges rein, ist klar, aus welcher Zeit dieses Album kommen muss: aus den 60ern. Tatsächlich wurde das Album jedoch 2015 veröffentlicht. 

Bevor sich Bridges dem Retro-Soul zuwandte, orientierte er sich mehr am Neo-Soul und Gospel. Besonders geprägt wurde er dabei von Ginuwine und Usher. 

Der heute 31 Jährige liess sich für sein Debüt dann doch eher von Otis Redding und Sam Cooke inspirieren. Die richtige Entscheidung wie wir finden. Bridges prägt dieses Soul-Revival. Aber eigentlich können wir auch einfach die Musik für sich sprechen lassen: 

Mit der Veröffentlichung dieses Songs 2014 startete Bridges' Karriere. Columbia Records nahm ihn unter Vertrag und ein Jahr später kam dann das gleichnamige Album heraus.

Mittlerweile ist er auf vielen Featurings zu hören wie beispielsweise mit John Mayer oder  Khruangbin. Ausserdem handelt sein neuer Song "Sweeter" von rassistischer Gewalt: 

Hast du keinen Bock mehr auf Last Christmas und co. aber brauchst noch was fürs Weihnachtsessen? Wir empfehlen Leon Bridges

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