Monde Sonore

Samosas mit Mama

Musik, die Live jede*n mitreissen würde. Pandemiebedingt eignet sich 'Blanketman' allerdings hervorragend für eine Laute Wohnzimmersession. Von Punk, über zu ruhigem Pop bis hin zu groovigem Disco - deine Undergroundsendung Monde Sonore.

Wohnzimmertanzmusik

'Blanketman' ist eine vierköpfige Band aus England. Eine Mischung aus Post-Punk und Indie-Pop und einer eher klassischen Aufstellung von Gitarre, Drums und Bass lässt dich alles andere als Stillsitzen. Energiegeladen und mit einer Ladung voll Humor schafft es 'Blanketman' definitiv von der breiten Masse abzuheben. Da die Konzerte leider noch immer ausfallen empfehlen wir die Musik bis nach oben aufzudrehen und im Wohnzimmer zu Tanzen bis die Nachbarn läuten.


Bis dass der Tod uns scheidet?

Hinter 'CHINAH' steht eine dreiköpfige Band aus Kopenhagen. Ihr neues Album 'Feels like Forever' ist vor allem geprägt vom Pop, wird jedoch immer wider von diversen anderen, wie Hip-Hop oder R'n'B geprägt. 

Das Album wird von einem Schweren Thema begleitet. Die Treue halten, bis dass der Tod uns scheidet. Stimmt das? Diese Ungewissheit, was passiert, wenn die Reißleine gezogen wird, führt dazu viel zu lange an einer toxischen Beziehung festzuhalten.

'Feels Like Forever' ist jedoch keineswegs ein Breakup-Album, das die Schuld auf den anderen schieben will. Vielmehr ist es ein reflektierter Abgesang auf eine Beziehung, verpackt in düstere Lyrik und sauber produzierte Soundwände.


Samosas mit Mama

Das neue Album 'KIDS' der Künstlerin 'Noga Erez' erscheint am 26. März. Wir haben bereits in die Vorabsingles des neuen Album gehört und freuen uns definitiv auf das Folgende. Geprägt vom Pop und stark Basslastig läht die Künstlerin aus Tel Aviv uns in ihre neue Welt ein. Vier jahre liegen hinter ihrem Letzten Album und das Warten hat sich definitiv gelohnt. Auf ihrem zweiten Studioalbum 'Kids' präsentiert sich Noga Erez keineswegs angepasst. Auch wenn die ganz grossen Polit-Momente diesmal fehlen, trägt die Sängerin und Produzentin ihr Herz immer noch auf der Zunge.

Auch ihre Mutter darf auf dem neuen Album nicht fehlen. Sie lässt sie durch eine künstlerische Dokumentation ihrer Stimme mit in ihre Songs mit einfliessen, wie zum Beispiel beim Track 'End of the Road' mit der Frage «Can we get Samosas».


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