Eine warme Umarmung im kalten Januar
So ist der Triibsand zurück und begleitet dich jeden Dienstagabend durch den Abend. Dabei fahren wir runter und lassen uns vom Fluss der Dinge nicht abhalten. Mit Axiom 23 und SymbiOm reisen wir durch Klangwelten, die zum Entspannen anregen.
Aus Alt wird neu
Der schwedische Musiker Axiom 23 bringt (fast) vergessene Klänge der 90er Jahre zurück und formt diese im Album Sacred Emulations neu zusammen. Inspiriert von Synthesizer, die uns an Berlin vor der Jahrtausendwende erinnern, formt Axiom 23 zehn Tracks, welche den Kopf reisen lässt und Raum schenkt, um eine gute Zeit zu haben.
"for late nights and early mornings"
Klare Bässe und Rhythmen, gespickt mit sorgfältig eingebetteten Ambientelementen ziehen in einen Bann. Beim Hören des Abums fühlt es sich an, als würde man eine Stunde in eine fremde, aber heilende Welt abtauchen.
Aus akustisch wird elektronisch
Ein ähnlicher Sog entsteht beim Hören von Protoaxis (24 bit) vom lettischen Künstler SymbiOm. Er kreiert mit psychedelischen Elementen eine Hörlust durch das Brechen von Erwartungen. Das ganze unterstreicht er durch tiefe Bässe, die wir aus dem Dub kennen.
"where acoustic roots and electronic atmospheres meet in bright, soulful harmony"
Wir hören akustische Perkussionen und sanfte Didgeridoo Klänge, welche dem Album eine Leichtigkeit verleihen. Dazu kommt obendrauf ein modernes Sounddesign reich an elektronischen Sphären. Als Ganzes fühlt sich das Album verpsielt, lebendig und spontan an.