Wir tauchen ein in die weiten Welten des Triibsands, starten mit hartem Bass, tauchen ein in weiche, klassiche Field Recordings und enden in den Universen des Dubs.
Täuschungen, verschleierte Melodien und versteckte mitreissende Momente. Wohin uns Klara Lewis mit ihrem Album Opening wohl hinführen will?
Was die Schwedin hier gezaubert hat, lässt sich schwer in Worte fassen. Sie betrachtet auf ihrem neusten Werk Musik als eine Art Spiegel, welche eine leicht abgeänderte Perspektive seines Abbilds zeigts. Diese abgeänderte Sicht, zeigt sich beispielsweise in der überraschenden Weise, wie Klänge der Ukulele oder des Klaviers sich bewegen. Sie werden im Verlaufe der Musik ständig de- und rekonstruiert und immer wieder neu erfunden.
Klara zeigt ihr Talent besonder darin, wie schnell sich die Dynamik ihrer Songs verändert. Was erst fremdartig wirkt, wird plötzlich zart, was sich wie rhythmische Muster anhört, beschwört plötzlich Unheil hervor.
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LPV – Dub Ride
The Body & Dis Fig Album: Orchards of a Futile Heaven
Eternal Hours
Holy Lance
Back to the Water
Klara Lewis Album: Opening
Ta Min Hand
City
Vaknar
Feel
Tide
Fortsätt
Bud
How Far?
Small Harp
Drip
Opening
Album: Vision Pro Dubs
Kincaid – A Second Ending
Cloud Management – 666 Interchat
Primordial Ooze – Neoprene Dub
Subsism – Jock Shotta
DalidaCarnage – Beldam
Aracoeli – Protecting What Is Dear
DJ ojo & Dome Zero – RGB Dub
Jonnnah – La Baraka
Sabla – Vibrations
Sòn du maquís – Bug & Arach Dub
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