Stooszyt

Die Veränderung der innerfamiliären Gewalt durch den Lockdown

Diese Woche veröffentlichte das  Instituts für soziale Arbeit und Recht der HSLU eine neue Studie über das Thema innerfamiliäre Gewalt und dessen Veränderung im Verlaufe der Pandemie. Denn spannend ist, die innerfamiliären Konflikte und Gewalt nahmen nach de Ende des Lockdowns eher zu als ab. Das zeigt eine repräsentative Bevölkerungsumfrage der Hochschule Luzern. 

Die Studie wurde von den Forscherinnen Seraina Caviezel Schmitz und Prof. Dr. Paula Krüger gemeinsam mit dem Umfrageinstitut gfs. Bern durgeführt. Die Resultate zeigen, wie sich das familiäre Zusammenleben auch in der Zeit nach dem Lockdown veränderte.

«Die Pandemie erzeugt keine weiteren Risikofaktoren. Sie setzt bei bekannten Faktoren an und wirkt verstärkend.» Das erklärt Paula Krüger im Gespräch:



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