Stromstoss

Was du diesen Sommer verpasst hast

Die Sommerpause ist vorbei und wir freuen uns, dich jeden Freitagabend wieder in elektrisierende Stimmung zu versetzen. Von Disco Groove bis bösem Techno, dieses Mal hatten wir alles dabei.


Fire Inside ist die neuste EP vom französischen DJ Anoraak. Alles begann mit Rock Musik und vielen Indie Bands. Als er dann die Drums aufgegeben hat, entwickelte sich die Liebe für Synthesizer. Wir finden, dass sich Monsieur Anoraak mit Fire Inside von der besten Seite gezeigt hat.

Anoraak – Fire Inside


Elektro, klassischen Detroit Techno und New Wave kann man nicht kombinieren? Lass mir dir die neue Single von Crushed Soul vorstellen. Die Berlinerin schafft es diese aussergewöhnliche Kombination perfekt in Szene zu setzten. Nächste Woche erscheint ihr Debüt Family Of Waves und die erste Single, Gravitational Field, klingt vielversprechend.

Crushed Soul – Gravitational Field


In Italien ist er mit seinem düsteren Sound ein ziemliches Unikat. Ende Juli hat Distant Echos seine neuste EP Reminiscenze veröffentlicht. Obwohl es im Grunde genommen eher minimalistisch ist, die Songs sind spannend aufgebaut und alles andere als einförmig.

Distant Echoes – Reminiscenze 


Nach minimalem Techno geht es hier weiter mit moderner, intelligenter Tanzmusik. So beschreibt der Brite Jake Stewart, alias 1-800 GIRLS, seine Musik. Mit seiner EP Slipping versüsst uns 1-800 GIRLS den Sommer. Seinen fröhlichen, verträumten Sound passt perfekt für gemütliche Sommernächte. 

1-800 GIRLS – Getting Back To You


Outa Body heisst die neue EP von der Berlinerin Denise Rabe. Straight Forward Techno ohne grosses Schnickschnack. Das kommt in ihrer Heimatstadt sehr gut an und auch wir finden es sehr geil. Seit kurzem hat sie ihr eigenes Label unter dem Namen Rabe – lohnt sich reinzuhören.

Denise Rabe – Outa Body 


«Reiner Kerkeruntergang für Berliner Keller. Von der Decke geschabt, Futter für den Boden.» Das ist die Beschreibung der neuen EP Semantic Depravation von Draugr. Auch bekannt ist Draugr unter dem alias Niki Istrefi. Als Draugr zieht es ihn mehr in Richtung Trance und Rave.

Draugr – Denatured

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