Stooszyt

Die Soziale Situation von Kulturschaffenden ist das Thema der nächsten Jahre

Am 16. März 2020 rief der Bund das erste mal den Lockdown aus. Die Krise war herausfordernd für uns alle. Auch auf höherer Ebene: Die Wirtschaft hat gelitten, die Gesellschaft hat gelitten und auch die Kultur hat gelitten. 




One Year After

Unter diesem Titel hat die IG Kultur zum Podium geladen. Vor einem Jahr wurde in der Schweiz das erste mal der Lockdown ausgerufen. Alles was darum herum passierte, passiert und passieren wird war Gesprächsstoff gestern Abend im Südpol.

Mit dabei waren:

Philippe Bischof (Direktor der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia)
Sandra Künzi (Präsidentin, t. Theaterschaffende Schweiz)
Gabriela Christen (Direktorin, HSLU Design & Kunst)
Marc Rambold (Betriebsleiter Südpol Luzern)
Annina Polivka (Schauspielerin/ Produzentin)


Ein paar wichtige Punkte haben wir dir rausgeschnitten.

Zum einen startete die Runde mit einer Situationsanalyse der Kultur. Wie sieht es mit der Wertschätzung aus?

Und zum anderen wird das Thema Lobbying aufgegriffen. Noch nie gab es einen so starken Zusammenschluss von Kulturschaffenden in der Schweiz, ist sich die Runde einig. Wie entsteht so eine Lobby, wie soll sie sich weiterentwickeln und was sind das für Leute?

Ein weiterer Kernpunkt war das Finanzielle. Wie kommt die Kultur aus der brenzligen Situation raus? Und vor allem, wie kann die Soziale Situation von Kunstschaffenden Personen gesichert oder unterstützt werden?

Ganz viele Fragen wurden aufgeworfen. Das ganze Podium kannst du hier nachschauen:

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