Panda Lux entstanden vor fast 20 Jahren in Rohrschach, am Bodensee. Die vier besten Freunde machen auch heute noch gemeinsam Musik. Ins AUX haben sie nicht nur eine Stunde Feuerwerk an Musik mitgebracht, sondern mehr als eine Stunde Geschichten.
Eine Band seit 2006
Um 2006 herum beginnt die Geschichte von Panda Lux. Zuerst sind es nur die beiden Brüder Kuntz. Beide spielen Gitarre (der jüngere Silvan begeistert den älteren Samuel). In der Schule überzeugen sie einen dritten, den Schlagzeuger Moritz Widrig. Später, an einem Bandcontest, werben sie Janos an den Keys von der Konkurrenz ab.
Panda Lux ist nun komplett – auch wenn sie noch einige Jahre brauchen, bis sie zu ihrem Bandnamen kommen.
Ihren Durchbruch schaffen sie mit ihrem Debütalbum Versailles 2017, als nationale Radiostationen und Festivals sie entdecken.
Es brodelt – 2026 öffnen sie den Deckel
Seit drei Jahren ist es etwas ruhiger um die vier geworden, sie lassen als Band wenig von sich hören, gehen Solo-Projekten nach (Silvan als San Silvan) oder probieren neue Wege aus (Silvan und Samuel als HOEHN). So wirkt es jedenfalls von aussen. Doch innen brodelt es schon länger. Nach einer einjährigen Bandpause nach ihrem letzten Albumrelease Blumen I – IX Ende 2022, trafen sie sich 2023 wieder im Studio. Entstanden ist dabei ihr nächster Paukenschlag. Das neue Album soll aber erst Anfangs 2026 erscheinen – pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum. Wir müssen uns also noch ein wenig gedulden.
Im AUX haben sie uns erzählt, dass das kommende Album am meisten «Panda Lux» und ihnen am nächsten ist. Es spricht tiefgründig persönliche und intime Themen anspricht: Älter werden – die 20er hinter sich lassen –, Depressionen, sich selbst finden und zu sich selbst stehen. Wir können uns also auf ein tolles neues Projekt freuen. Und dieses Mal haben sie sich auf ein Genre festgelegt: Indie Pop.
Die erste Single ist bereits auf dem Weg: am 6. Mai soll sie uns einen Vorgeschmack auf das kommende Album geben.
Playlist – zusammengestellt
von Panda Lux
The Windmills Of Your Mind - Mel Tormé
Not Crazy - Mel D
WELTiTA - Bad Bunny & Chuwi
Am Rest - Tristan Brusch
Ancora 2001 Remaster – Mina
H.B.W - Saya Gray
Andata - (Electric youth remix) Ryuichi Sakamoto
Vater – Soap & Skin
Shit Ton of Love – Ralph Heidel
Calm Down – The Clementines
Shape – Sophie Hunger
Chandelier – A. G. Cook
Anything – Adrienne Lenker
Quien lo diria – Rita Payés & Elisabeth Roma
Crucify Your mind – Rodriguez
Lisztomania – Phoenix
La Ritournelle (Gilligan Moss Mix) – Sebastian Tellier
GFC – Albert Hammond JR