Sprechstunde

Künstlerin ohne Stil

23.06.2016

In den 30er Jahren kam die junge Luzernerin Sonja Sekula nach New York, gut zehn Jahre Später stellte sie bei Peggy Guggenheim aus. Sonja Sekula verkehrte zuerst mit den Künstlern und Intellektuellen aus Europa, die aufgrund des Nationalsozialismus in Europa nach New York gekommen waren. Darunter André Breton oder Marcel Duchamp. Später, als sie in Amerika Kunst studierte kam sie vermehrt mit der jungen Amerikanischen Avantgarde in Kontakt. Zwischen diesen beiden Seiten stehend, gelang es Sonja Sekula lebenslang nicht, ihren eigenen Stil zu entwickeln. Vielmehr bewegte sie sich ständig im Bereich des Ausprobierens und Findens. Warum es trotzdem lohnenswert ist, die aktuelle Austellung "Sonja Sekula, Jackson Pollock, Max Ernst & Friends" zu sehen, hörst du hier.

 

 

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