3FACH macht ein Album

"Feminismus soll nicht der Hauptfokus unserer Musik bleiben"

Es ist wahrscheinlich für fast jede*n Musiker*in ein ganz besonderer Moment: Das Release der ersten Single. Die Luzerner Band Call Me Clark hat nach einer langen Bandraum-Phase den Schritt an die Öffentlichkeit gewagt. 

Vom Bandraum auf die Konzertbühne

Call Me Clark ist definitiv keine 0815 Rock-Band. Dies hört und sieht man sofort. Ihre Songtexte sind ein buntes Wirrwarr aus verschiedenen Sprachen. So wechseln sich innerhalb von nur drei Minuten gerne mal Deutsch, Französisch und Englisch ab. Was ebenfalls ins Auge sticht ist die rein weibliche Besetzung der Band, was auch im 21. Jahrhundert noch immer eine Ausnahme ist. 

Seit längerem proben und tüfteln die Luzerner Musikerinnen hinter Call Me Clark an ihren Songs in ihrem Bandraum im Treibhaus Luzern. Im Juli 2021 haben sie den Schritt gewagt und ihre erste Single "Therapy" veröffentlicht. Nach weiteren Single-Releases folgt dann im September die Plattentaufe ihrer ersten EP "Pink Lady". 

Warum sich Call Me Clark bisher bewusst gegen ein Label entschieden haben und warum bezüglich Geschlechtergerechtigkeit noch immer viel passieren muss im Musikbusiness, erzählen Valentina und Carmen von Call Me Clark im Interview: 


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