Kreuzbandriss

Mario Gyr: "Ohne Olympiagold, wäre ich noch nicht zurückgetreten"

11.10.2018

Auf dem See fühlt er sich wohl, auf dem See ist er zuhause: Mario Gyr. Der Ruderer hat all seine Ziele erreicht, wurde Europameister, Weltmeister, holte Olympiagold und viele weitere Titel reihen sich hinter den "Grossen" ein. Er trainierte 30 Stunden die Woche, ernährte sich nach Plan und verzichtete auf so manches. Jetzt ist aber Schluss, der Entscheid ist gefallen, Mario Győr zieht sich aus dem Spitzensport zurück. Alles dem Sport unterzuordnen, liegt nach Jahren des Profisports nicht mehr drin.  Sein letztes Rennen in der Profikarriere beendete er, wie könnte es anders sein, auf dem höchsten Tritt des Podests.

Wir haben im Kreuzbandriss auf 3FACH mit dem äusserst erfolgreichen Sportler über den Rücktritt gesprochen, darüber wie emotional die Entscheidung war, ob er ohne die grossen Erfolge auch so gehandelt hätte und wie wichtig der Sieg am letzten Rennen - dem Red Bull XRow - war.

Bilder: Mario Gyr/mariogyr.ch

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