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Olivia Records: Ein revolutionäres Label

Olivia Records: Ein revolutionäres Label


Gegründet in Washington DC. war Olivia Records das erste Plattenlabel, welches ausschliesslich von Frauen geführt wurde. In den frühen Siebzigern wurde die Musikindustrie nämlich hauptsächlich von Männern angeführt. 

Olivia Records und die Künstlerinnen, welche bei dem Label unter Vertrag waren, haben mit ihrer Musik Aufklärungsarbeit geleistet und sind für die Rechte homosexueller Frauen eingestanden. 

Grundsätzlich hatte Olivia Records nur Solokünstlerinnen unter Vertrag, einzig die Band BeBe K'Rochet stellte für das Label eine Ausnahme dar. Die Musik von BeBe K'Rochet passt aber in das Konzept von Olivia Records. Mit elektrischen Gitarren und groovigen Drums kämpfte die Band gegen die Stigmatisierung der Homosexualität.




Mit Cris Williamson und Meg Christian hatte das Label auch zwei Künstlerinnen an Board, welche kommerziell ziemlich grosse Erfolge verzeichnen konnten. Das Album "The Changer and the Changed" gilt heute sogar als eines der meistverkauften Independet-Alben überhaupt.






Die ganze Sendung gibt's hier zum Nachhören:


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