Krass Politic

Rohstoffgipfel und Nachtleben

20.04.2015

Heute befassten wir uns im Krass Politic gleich mit zwei Schwerpunktthemen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der heute in Lausanne gestartete Globale Rohstoffgipfel «Commodities Summit» ist unser erste Schwerpunkt, gefolgt von der, letzte Woche von der Stadt und dem Kanton Luzern veröffentlichten Strategie zur Ausgangs- und Club-Regelung «Nachtleben und öffentlicher Raum».

Zu erst aber wie immer unser Politischer Wochenrückblick:

Am gestern gestartete Globale Rohstoffgipfel nehmen CEO's der grössten und finanzstärksten Unternehmen im Bereich Rohstoffhandel teil. Diese Unternehmen werden von Nichtregierungsorganisationen wie der «Erklärung von Bern» oder «solitaritèS» aber immer wieder heftig kritisiert. Laut mehreren NGO's werden in der 3. Welt Arbeiter wie Sklaven behandelt, Menschen vertrieben und es wird sich kaum an ökologische Richtlinien gehalten. Wir haben mit Fabian Molina geredet, er ist Präsident der JUSO Schweiz, eine der Organisationen die für morgen zu einer Demonstration in Lausanne aufruft. Den ganzen Bericht kannst du hier nach hören:

Das Luzerner Nachtleben sorgt immer wieder für Gesprächsstoff. Wie kann man Ausgehen und Wohnen so kombinieren, dass man sich nicht gegenseitig in die Wege kommt? Wir haben mit einigen Vertretern aus der Politik über die neu Strategie der Stadt und des Kanton Luzerns «Nachtleben und öffentlicher Raum» geredet. Zu Wort kommen liessen wir deshalb Adrian Borgula (Stadtrat), Yvonne Schärli-Gerig (Regierungsrätin), Adi Achermann (Polizeikommandant) und Maurice Illi (Stelle für Sicherheit Luzern) und Max Bühler (Grossstadtrat der JUSO). Den ganzen Bericht kannst du hier nach hören:

Wir verwenden Cookies um die Performance unserer Website zu messen. Möchtest du diese Cookies akzeptieren?