Krass Politic

Rosarot ist durchaus eine subversive Farbe

27.03.2017

Fempop ist neu, jung und will frischen Wind in die feministische Debatte in der Schweiz bringen.

Es sei eine Herzensangelegenheit dieses Magazin herauszubringen, meinen Serena, Rahel und Cécile. Die drei sind die Gründerinnen von fempop.ch. Die erste Ausgabe wird diesen Freitag online erscheinen, alle drei Monate soll dann eine neue Ausgabe folgen.

Im Krass Politic erzählen die Gründerinnen, um was es ihnen beim Feminismus geht und warum sie es überhaupt nicht problematisch finden, dass ihr Onlinemagazin im rosaroten Gewand daher kommt. Sie hätten die Farbe gewählt, weil sie ihnen gefällt, frei von jeglichen Stereotypen.

Alle drei waren vor eineinhalb Wochen am Women's March in Zürich dabei. Vor allem beeindruckt und erfreut waren sie vom Zusammenhalt und vom gemeinsam für etwas einstehen.

Am Freitag launcht fempop.ch ihr erste Ausgabe, die sich um die Popkultur dreht, im Quartierhaus K5 in Zürich.

Die Sendung zum nachhören:

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