Krass Politic

Sechzig Andere geben uns Land

06.11.2017

In den 1890er Jahren gegründet, stellte Landis&Gyr lange Zeit Stromzähler her – und das mitten in Zug. Heute ist die Firma im Energiemanagement tätig und nicht mehr so grossflächig im Zentrum von Zug vertreten. Dennoch prägt der Industriebetrieb das Stadtbild von Zug wie kein anderer .

Heinz Horat, Kunsthistoriker und ehemaliger Denkmalpfleger von Zug, geht dem Einfluss von Landis&Gyr auf die Entwicklung von Zug im neu erschienen Buch «Die Fabrik in der Stadt» auf den Grund. Sein Text werden dabei von Archivfotografien und einer aktuellen Fotostrecke bebildert, die Guido Balsegia geschossen hat.

Anlässlich seines Vortrags für das Schweizer Arbeitshilfswerk am Samstag, 11. November, hat uns Heinz Horat erzählt, wie Zug durch Landis&Gyr beeinflusst wurde und wo Parallelen zu heute und zu anderen Ortschaften gezogen werden können. Ausserdem erläutert er auch, was die Forderung von Landis&Gyr (im Titel) bei der Stadt Zug auslöste.

Hören kannst du das hier:

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