Kreuzbandriss

Puls auf 180: Warum Willisau eine Hochburg des Ringens ist

18.09.2019

Wenn man an Luzerner Mannschaftssport denkt, fällt einem sofort der FC Luzern ein. Der letzte und einzige Meisterschaftstitel des Fussballvereins liegt inzwischen schon 30 Jahre zurück. In einer anderen Sportart darf der Kanton Luzern jedoch Jahr für Jahr auf einen Titel hoffen: nämlich im Ringen. Die zwei Hinterländer Vereine RR Hergiswil und RC Willisau Lions kämpfen seit kurzem um den Meisterschaftstitel 2019. (Im Bild: das Lokalderby mit den RCW Lions im roten Dress, RRH im Blauen)

Letzterer Verein schaffte es letztes Jahr in die Finalkämpfe, musste sich jedoch der RS Kriessern geschlagen geben. Diese Saison startete besser: die Lions konnten sich für die Finalniederlage bereits in der ersten Runde revanchieren und errangen einen Sieg gegen den Meister.

Der Kampf eins gegen eins begeistert die Region. 2'000 Leute kamen letzte Saison zum Finalkampf in Willisau. Woher kommt die Begeisterung in der Region? Um diese Frage zu beantworten, haben wir mit Philipp Rohrer gesprochen. Der 34-jährige ist einer der Trainer in Willisau. Was für ihn das Schönste am Ringen ist, erzählt er im Podcast:

Der nächste Kampf der RC Willisau Lions findet am 21.09. in Willisau statt.

Philipp Rohrer war letzte Woche im Podcast "Gspröchsstoff" zu Gast. Dort sprach er über seine Tätigkeit als Doktorand der Neuen Deutschen Literaturwissenschaft an der Uni Basel, sein Studium der Philosophie und wie er dies alles mit dem Ringen verbindet. Das Gespräch lässt sich hier nachhören.

Bilder: rrhergiswil.ch / Radio 3FACH

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