Gspröchsstoff

Katastrophe, Krise, Notstand: Wie weiter mit dem Klima?

25.05.2019

"Klimaschutz jetzt" oder "Es gibt keinen Planeten B": Statements wie diese sind seit gut einem halben Jahren auf Transparenten in Schweizer Städten zu lesen. Regelmässig wird an Freitagen zu Klimastreiks aufgerufen. Vor allem junge Leute, Schülerinnen und Studenten, gehen fürs Klima auf die Strasse. Helen Meyer ist eine von ihnen. Die 22-jährige Luzernerin setzt sich für das Klima ein, da die Zukunft auf dem Spiel stehe.

Die Medizinstudentin sieht sich als Teilnehmerin der Streiks, gleich wie hunderte Andere, die auch diese Woche streikten. Eine Hierarchie gibt es in der Schweizer Klimabewegung nicht. Wie die Forderungen formuliert werden und welche unbedingt umgesetzt werden sollte, erzählt Helen Meyer im Gspröchsstoff.

Den Forderungen positiv gegenüber steht die Grüne Partei. Der Klimabewegung wird oft eine Rolle in der "grünen Welle" zugeschrieben, die in diesem Frühjahr die Politik prägte. In den kantonalen Wahlen in Zürich und Luzern konnten die Grünen stark zulegen. Auch dank den Klimastreiks?

Die Welt, in der Helen Meyers Grosskinder aufwachsen werden, soll eine gute und gesunde sein. Dafür müsse man jetzt handeln. Was die Politik ändern soll, wie die Klimabewegung selbst handeln möchte, und welche Eigenverantwortung man trägt, sagt Helen Meyer im Gspröchsstoff.

Ein Blick in die Zukunft oder ein Gespräch über einen Militäreinsatz im Kosovo: Weitere Ausgaben des Gspröchsstoffs sind hier zu finden:

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