Mitschnitt

"Ökonomisch Bullshit, aber es macht Spass" - Al Pride im Interview

Die Badener Band Al Pride hat am Samstag unser Studio an seine Kapazitätsgrenze gebracht. Ursprünglich waren sie mal als Trio unterwegs, dann als Quintett und nun als Oktett. Mit Gitarren, Drums und Trompeten gewappnet gaben sie uns Live über den Äther ihre Songs des aktuellen Albums «Sweet Roller» zum Besten.


Ein Bier fürs Album oder ein Album fürs Bier?

Im Frühling veröffentlichten Al Pride mit ihrer EP «Sprouce» bereits ein kleines Goodie auf ihr Album. Damals haben sie ein Bier zur EP releast. Der Proberaum der Band befindet sich neben einer kleinen Brauerei und genau das haben sie sich nun zu Gunsten gemacht. Für ihr Album «Sweet Roller» gabs nun ein neues Bier. Wie Sie selbst sagen, passt das neue Bier auch besser zum neuen Album. «Sweet Roller, original Fricktaler Chriesi wo mega sweet send.».


Major-Label oder lieber doch Selfmade

Die Band um Astrid und Nico – die beiden Stimmen von Al Pride – gibt ungerne Bandgeschichten wie Social Media Accounts und ähnliches aus der Hand, deshalb sind sie mit ihrem aktuellen Label mehr als zufrieden. «Es macht Spass uf ere professionelle Site verträte z'si, wo mer weiss önschlich stimmt das und d' Vibes send okay.» So wies jetzt ist soll es auch bleiben. Ein Angebot eines Major-Labels, dass haben sie nämlich schon mal abgelehnt.


Wie die Badener Band vom Trio zum Oktett geworden ist, wie mühselig der «Ökonomische Bullshit» sein kann zu acht zu proben und wieso sie lieber bei einem kleinen Label bleiben wollen, hörst du alles im Podcast.



Voll gestopftes Studio

In diesem Video siehst du wie wir alle acht der Band inklusive Instrumente in unser Studio gepackt haben:



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