Sprechstunde

The art of a culture of hope

20.01.2017

Flüchtlingskrise, Klimawandel, Gewalt, Ressourceknappheit.... Leider alles reale Themen. Themen, von denen man tagtäglich hört, denn sie passieren jetzt. Und Themen, die einem Angst einjagen. Wie soll es weitergehen?

Das Künstleruo "J&J" haben die Angstmacherei satt. Sie meinen, man soll vielmehr über Angst reden, als beängstigt sein. Und man soll vor allem mit Hoffnung in die Zukunft schauen. Mit ihrem Projekt "the art of a culture of hope" wollen Jessica Huber (Zürcher Performancekünstlerin) und James Leadbitter (Britischer Performer)  während geopolitsich schwierigen Zeiten ein positives Zeichen setzen. Wie sie das machen wollen? Das wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Es sollen Workshops rund um das Thema Hoffnung und Angst stattfinden, und einen Dialog in Luzern eröffnet werden.

Die Sprechstunde wird "the art of a culuture of hope" begleiten, bis das Projekt am B-Sides sein Ende findet. Heute Abend findet der erste Event zu diesem Projekt in Luzern statt, unter dem Namen "Tender Provocations of Hope and Fear" im Südpol.

Aline hat mit Jessica und James über Hoffnung und Angst gesprochen:

 

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